Was ist der Kontext?
Die Ausstellung Positionen zur Freiheit. Gestaltung und ihre Grenzen gliedert sich in drei Teile: (1) Arbeiten der eingeladenen Fellows, (2) ein internationaler Open Call und (3) eine Kooperation mit dem Museum Angewandte Kunst. Die Einreichung bezieht sich ausschließlich auf den internationalen Open Call (Teil 2).
Termine im Überblick
Einreichungsfrist: 15. März, 23:59 Uhr (MEZ)
Benachrichtigung der ausgewählten Teilnehmer*innen: 19. März
Der Open Call wird von Anton Rahlwes gemeinsam mit der Designkritikerin und Kuratorin Vera Sacchetti kuratiert.
Die ausgewählten Ausstellungsobjekte müssen spätestens am 4. Mai im Museum eintreffen.
Der Open Call richtet sich an alle, die physische Dinge gestalten und sich mit dem Thema Freiheit auseinandersetzen (möchten) – Einzelpersonen ebenso wie Kollektive oder Marken. Eingereicht werden können Objekte, materielle Konzepte, Systeme, Bildarbeiten oder räumliche Ideen, die eine spezifische Perspektive auf Freiheit formulieren. Der Open Call richtet sich an Designer*innen, Künstler*innen, Architekt*innen sowie an alle, die disziplinübergreifend oder zwischen Disziplinen arbeiten. Interdisziplinäre Ansätze sind ausdrücklich erwünscht. Eine Altersbegrenzung gibt es nicht. Der Open Call ist international ausgerichtet. Bitte beachten Sie, dass die Ausstellung in Frankfurt am Main stattfindet. Die Teilnehmenden sind für Versand, sichere Anlieferung sowie den Rücktransport ihrer Arbeiten selbst verantwortlich. Wir bitten daher alle Bewerber*innen, Zollbestimmungen, Versandkosten und logistische Anforderungen vor der Einreichung sorgfältig zu prüfen.
Alle detaillierten Informationen sowie das Bewerbungsformular finden sich >>>hier<<<.
Der Open Call wird von Anton Rahlwes und der Designkritikerin und Kuratorin Vera Sacchetti kuratiert.
Was ist der Kontext?
Die Ausstellung Positionen zur Freiheit. Gestaltung und ihre Grenzen gliedert sich in drei Teile: (1) Arbeiten der eingeladenen Fellows, (2) ein internationaler Open Call und (3) eine Kooperation mit dem Museum Angewandte Kunst. Die Einreichung bezieht sich ausschließlich auf den internationalen Open Call (Teil 2).
Termine im Überblick
Einreichungsfrist: 15. März, 23:59 Uhr (MEZ)
Benachrichtigung der ausgewählten Teilnehmer*innen: 19. März
Der Open Call wird von Anton Rahlwes gemeinsam mit der Designkritikerin und Kuratorin Vera Sacchetti kuratiert.
Die ausgewählten Ausstellungsobjekte müssen spätestens am 4. Mai im Museum eintreffen.
Der Open Call richtet sich an alle, die physische Dinge gestalten und sich mit dem Thema Freiheit auseinandersetzen (möchten) – Einzelpersonen ebenso wie Kollektive oder Marken. Eingereicht werden können Objekte, materielle Konzepte, Systeme, Bildarbeiten oder räumliche Ideen, die eine spezifische Perspektive auf Freiheit formulieren. Der Open Call richtet sich an Designer*innen, Künstler*innen, Architekt*innen sowie an alle, die disziplinübergreifend oder zwischen Disziplinen arbeiten. Interdisziplinäre Ansätze sind ausdrücklich erwünscht. Eine Altersbegrenzung gibt es nicht. Der Open Call ist international ausgerichtet. Bitte beachten Sie, dass die Ausstellung in Frankfurt am Main stattfindet. Die Teilnehmenden sind für Versand, sichere Anlieferung sowie den Rücktransport ihrer Arbeiten selbst verantwortlich. Wir bitten daher alle Bewerber*innen, Zollbestimmungen, Versandkosten und logistische Anforderungen vor der Einreichung sorgfältig zu prüfen.
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All rights reserved 2026
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