{"id":163,"date":"2026-05-12T10:52:47","date_gmt":"2026-05-12T10:52:47","guid":{"rendered":"https:\/\/thethingfellowship.com\/autostrada-studios-copy\/"},"modified":"2026-05-12T16:07:15","modified_gmt":"2026-05-12T16:07:15","slug":"gedankengebaeude-anton-lotti-defant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/thethingfellowship.com\/de\/gedankengebaeude-anton-lotti-defant\/","title":{"rendered":"Gedankengeb\u00e4ude von Anton &#038; Lotti Defant"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":108,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-163","post","type-post","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-work"],"grid":"{\"colCount\":24,\"colGutter\":10,\"rowGutters\":[10,100,10,100,10,100],\"frameMargin\":5,\"leftFrameMargin\":10,\"rightFrameMargin\":10,\"topFrameMargin\":10,\"mus\":{\"colGutterMu\":\"px\",\"rowGutterMu\":\"px\",\"topFrameMu\":\"px\",\"bottomFrameMu\":\"px\",\"frameMu\":\"px\"},\"bottomFrameMargin\":10,\"rowAttrs\":[{\"row100vh\":false,\"relid\":3},{\"relid\":11},{\"relid\":7},{\"relid\":12},{\"relid\":5},{\"relid\":14},{\"relid\":8}],\"bgColor\":null,\"bgImage\":null,\"cont\":[{\"type\":\"text\",\"cont\":\"<h1>Pos. 2<br \/>Gedankengeb\\u00e4ude, Anton &amp; Lotti Defant, 2026<\/h1>\",\"align\":\"top\",\"row\":0,\"col\":0,\"colspan\":6,\"offsetx\":0,\"offsety\":0,\"spaceabove\":0,\"spacebelow\":0,\"yvel\":1,\"push\":0,\"relid\":4,\"absolute_position\":false,\"frameOverflow\":\"\"},{\"type\":\"text\",\"cont\":\"<p>Die Szenografie der Ausstellung gliedert sich in drei architektonische Interventionen: eine Wand, eine flache Podestlandschaft sowie zwei Kuben. Zusammen \\u00fcbersetzen sie den kuratorischen Rahmen in den Raum. Jede Intervention ist einem der Ausstellungsteile zugeordnet \\u2013 dem Reader, der Gruppenausstellung und den Fellows \\u2013 und untersucht, wie r\\u00e4umliche Gestaltung die Bedingungen formt, unter denen Freiheit erfahrbar wird.<\/p><p>\\u00a0<\/p><p>Freiheit wird hier nicht im Sinne von unendlichen M\\u00f6glichkeiten verstanden, sondern als etwas, das innerhalb von Begrenzungen entsteht. Sie geht aus einer gebauten Umwelt hervor, die durch eine asymmetrische Geschichte von Zerst\\u00f6rung, Aufbau und Neuordnung gepr\\u00e4gt ist. In diesem Zusammenhang wird die Barriere zu einem zentralen Motiv. \\u00dcblicherweise als Gegenst\\u00fcck zur Freiheit gedacht, erscheint sie hier als Struktur, die Zugang reguliert und die Bedingungen des M\\u00f6glichen definiert.<\/p><p>\\u00a0<\/p><p>Diese \\u00dcberlegungen werden in eine r\\u00e4umliche Form \\u00fcbersetzt: minimale, zugleich monumentale Ausstellungselemente. Die Szenografie basiert auf monolithischen Podesten, die aus dem modularen Raster des USM-Haller-Systems abgeleitet sind und Vorstellungen von Standardisierung und Objektcharakter aufrufen. \\u00dcber die drei Interventionen hinweg entstehen unterschiedliche r\\u00e4umliche Situationen: blockierend, freilegend und verf\\u00fchrend. Jede dieser Konstellationen beeinflusst, wie Besucher*innen sich bewegen und wahrnehmen, und lenkt, was zug\\u00e4nglich ist und was verborgen bleibt.<\/p><p>\\u00a0<\/p><p>Lotti Defant ist eine in Berlin lebende Modedesignerin und Mitgr\\u00fcnderin von netzwerk, einer Plattform an der Schnittstelle von Mode, Design und Creative Direction. Durch einen interdisziplin\\u00e4ren Ansatz bringt netzwerk Akteur*innen aus Mode, Produktdesign, Architektur, Grafikdesign und Film zusammen, um kollaborative Projekte zu entwickeln.<\/p><p>\\u00a0<\/p><p>Anton Defant ist ein interdisziplin\\u00e4rer Designer mit Sitz in Berlin. Seine Praxis bewegt sich im Spannungsfeld von Produkt und Skulptur. Mit Raum, M\\u00f6beln und Alltagsobjekten als Medium ist seine Arbeit von einem konzeptuellen Ansatz gepr\\u00e4gt, der sich durch Klarheit, Logik und Pr\\u00e4zision auszeichnet.<\/p>\",\"align\":\"top\",\"row\":0,\"col\":12,\"colspan\":12,\"offsetx\":0,\"offsety\":0,\"spaceabove\":0,\"spacebelow\":0,\"yvel\":1,\"push\":6,\"relid\":6,\"absolute_position\":false,\"frameOverflow\":\"\"},{\"type\":\"text\",\"cont\":\"<h1 class=\\\"_capitals_headline\\\" style=\\\"text-align: center;\\\">Anton &amp; Lotti Defant<\/h1>\",\"align\":\"middle\",\"row\":1,\"col\":0,\"colspan\":24,\"offsetx\":0,\"offsety\":0,\"spaceabove\":0,\"spacebelow\":0,\"yvel\":1,\"push\":0,\"relid\":2,\"absolute_position\":false,\"classes\":\"fixed-text\"},{\"type\":\"text\",\"cont\":\"<p style=\\\"text-align: center;\\\">\\u00a0<\/p><p style=\\\"text-align: center;\\\"><a class=\\\"layprevproject\\\" href=\\\"#layprevproject\\\">Previous<\/a> | <a class=\\\"laynextproject\\\" href=\\\"#laynextproject\\\">Next<\/a>\\u00a0<\/p>\",\"align\":\"top\",\"row\":6,\"col\":9,\"colspan\":6,\"offsetx\":0,\"offsety\":0,\"spaceabove\":0,\"spacebelow\":0,\"yvel\":1,\"push\":9,\"relid\":1,\"absolute_position\":false}]}","phonegrid":"{\"colCount\":24,\"colGutter\":10,\"rowGutters\":[20,75,10,10,\"10\"],\"frameMargin\":5,\"leftFrameMargin\":10,\"rightFrameMargin\":10,\"topFrameMargin\":10,\"mus\":{\"colGutterMu\":\"px\",\"rowGutterMu\":\"px\",\"topFrameMu\":\"px\",\"bottomFrameMu\":\"px\",\"frameMu\":\"px\"},\"bottomFrameMargin\":10,\"rowAttrs\":[{\"relid\":3},{\"relid\":16},{\"relid\":11},{\"relid\":7},{\"relid\":5},{\"relid\":8}],\"bgColor\":null,\"bgImage\":null,\"cont\":[{\"type\":\"text\",\"cont\":\"<h1>Pos. 2<br \/>Gedankengeb\\u00e4ude, Anton &amp; Lotti Defant, 2026<\/h1>\",\"align\":\"top\",\"row\":0,\"col\":0,\"colspan\":24,\"offsetx\":0,\"offsety\":0,\"spaceabove\":0,\"spacebelow\":0,\"yvel\":1,\"push\":0,\"relid\":4,\"absolute_position\":false},{\"type\":\"text\",\"cont\":\"<p>Die Szenografie der Ausstellung gliedert sich in drei architektonische Interventionen: eine Wand, eine flache Podestlandschaft sowie zwei Kuben. 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