Pos. 29
We Never Named Them Until It Was Sure They Would Survive, Christoph Wimmer-Ruelland, 2025–2026 (ongoing)
Beistelltisch
500 × 470 × 410 mm
Diverse Kunststoffobjekte
Bitte nicht berühren.
Rahmen
380 × 350 × 130 mm
Diverse Metallobjekte
Bitte nicht berühren.
Die hier gezeigten zwei exemplarischen Arbeiten sind Teil einer größeren Installation, die eine mögliche Zukunft nach der Massenproduktion entwirft. Ein vollständig weißer Beistelltisch aus verspannten Kunststoffelementen bildet eine mehrschichtige, fragile Struktur; daneben ein wandhängendes Objekt aus Metall, in dem zackige Zaunelemente, Schlüsselketten und industrielle Komponenten zu einer offenen Rahmenanordnung zusammengefügt sind. Ausgehend von bestehenden und gefundenen Alltagsgegenständen entstehen modulare Strukturen, die sich verändern und neu kombinieren lassen. Funktion ergibt sich situativ aus den Beziehungen der einzelnen Teile. Die Assemblagen bleiben reversibel und können jederzeit umgebaut oder in ihre Bestandteile zerlegt werden.
Vor dem Hintergrund ökologischer Krisen entwirft die Arbeit ein Szenario, in dem Überfluss durch Knappheit ersetzt wird und Objekte nicht mehr durch feste Funktionen bestimmt sind, sondern durch ihre Wiederverwendbarkeit und Anpassungsfähigkeit.
Christoph Wimmer-Ruelland ist ein österreichisch-kanadischer Designer und Künstler mit Arbeitsorten in Wien und Eindhoven. Seine Arbeit untersucht, wie Objekte und die Systeme, in denen sie entstehen, miteinander verbunden sind.
Pos. 29
We Never Named Them Until It Was Sure They Would Survive, Christoph Wimmer-Ruelland, 2025–2026 (ongoing)
Beistelltisch
500 × 470 × 410 mm
Diverse Kunststoffobjekte
Bitte nicht berühren.
Rahmen
380 × 350 × 130 mm
Diverse Metallobjekte
Bitte nicht berühren.
Die hier gezeigten zwei exemplarischen Arbeiten sind Teil einer größeren Installation, die eine mögliche Zukunft nach der Massenproduktion entwirft. Ein vollständig weißer Beistelltisch aus verspannten Kunststoffelementen bildet eine mehrschichtige, fragile Struktur; daneben ein wandhängendes Objekt aus Metall, in dem zackige Zaunelemente, Schlüsselketten und industrielle Komponenten zu einer offenen Rahmenanordnung zusammengefügt sind. Ausgehend von bestehenden und gefundenen Alltagsgegenständen entstehen modulare Strukturen, die sich verändern und neu kombinieren lassen. Funktion ergibt sich situativ aus den Beziehungen der einzelnen Teile. Die Assemblagen bleiben reversibel und können jederzeit umgebaut oder in ihre Bestandteile zerlegt werden.
Vor dem Hintergrund ökologischer Krisen entwirft die Arbeit ein Szenario, in dem Überfluss durch Knappheit ersetzt wird und Objekte nicht mehr durch feste Funktionen bestimmt sind, sondern durch ihre Wiederverwendbarkeit und Anpassungsfähigkeit.
Christoph Wimmer-Ruelland ist ein österreichisch-kanadischer Designer und Künstler mit Arbeitsorten in Wien und Eindhoven. Seine Arbeit untersucht, wie Objekte und die Systeme, in denen sie entstehen, miteinander verbunden sind.
All rights reserved 2026
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