Pos. 41
The Answer to the Crisis is the Crisis
Dimitri Reist
2026
Digitalfilm, 16:9
Berühren erlaubt.
Dieser filmische Essay ist Teil eines fortlaufenden Forschungsprojekts. Die Arbeit versammelt Gespräche mit Kulturschaffenden und bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen, um zu untersuchen, wie Design in spezifischen sozialen, politischen und ökologischen Kontexten wirkt.
Der Film ist der erste einer Reihe, die in Städten mit ausgeprägter historischer Vielfalt entsteht und sich mit den Verflechtungen von Migration, Klimawandel und kultureller Geschichte auseinandersetzt. Entstanden während einer Residency in Palermo, rückt er lokale Akteur*innen in den Mittelpunkt, deren Arbeit eng mit ihrem Umfeld und Alltag verbunden ist. In den Gesprächen wird klar, wie Geschichten von Koexistenz, Verdrängung und Wandel bis in die Gegenwart hineinwirken. Anstatt eine einheitliche Erzählung zu liefern, macht die Arbeit situiertes Wissen erfahrbar und fragt danach, wie visuelle Wissensproduktion an gelebte Erfahrung gebunden ist. Design erscheint dabei nicht als neutrale Disziplin, sondern als Praxis der Fürsorge, der Zugehörigkeit und der Auseinandersetzung mit komplexen gesellschaftlichen Bedingungen.
Dimitri Reist ist ein multidisziplinärer Designer und Forscher mit Sitz in Bern und Brüssel. Seine Arbeit beschäftigt sich mit Fragen von Verantwortung und Wertschöpfung in der visuellen Wissensproduktion und entwickelt oft kollaborative Formate, um dominante Narrative im Design zu hinterfragen und vielfältige Perspektiven sichtbar zu machen.
Pos. 41
The Answer to the Crisis is the Crisis
Dimitri Reist
2026
Digitalfilm, 16:9
Berühren erlaubt.
Dieser filmische Essay ist Teil eines fortlaufenden Forschungsprojekts. Die Arbeit versammelt Gespräche mit Kulturschaffenden und bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen, um zu untersuchen, wie Design in spezifischen sozialen, politischen und ökologischen Kontexten wirkt.
Der Film ist der erste einer Reihe, die in Städten mit ausgeprägter historischer Vielfalt entsteht und sich mit den Verflechtungen von Migration, Klimawandel und kultureller Geschichte auseinandersetzt. Entstanden während einer Residency in Palermo, rückt er lokale Akteur*innen in den Mittelpunkt, deren Arbeit eng mit ihrem Umfeld und Alltag verbunden ist. In den Gesprächen wird klar, wie Geschichten von Koexistenz, Verdrängung und Wandel bis in die Gegenwart hineinwirken. Anstatt eine einheitliche Erzählung zu liefern, macht die Arbeit situiertes Wissen erfahrbar und fragt danach, wie visuelle Wissensproduktion an gelebte Erfahrung gebunden ist. Design erscheint dabei nicht als neutrale Disziplin, sondern als Praxis der Fürsorge, der Zugehörigkeit und der Auseinandersetzung mit komplexen gesellschaftlichen Bedingungen.
Dimitri Reist ist ein multidisziplinärer Designer und Forscher mit Sitz in Bern und Brüssel. Seine Arbeit beschäftigt sich mit Fragen von Verantwortung und Wertschöpfung in der visuellen Wissensproduktion und entwickelt oft kollaborative Formate, um dominante Narrative im Design zu hinterfragen und vielfältige Perspektiven sichtbar zu machen.
All rights reserved 2026
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