Pos. 37
Schlüsselring aus der „Get Home Safe“ Serie, Leonie Holtkamp, 2025
1200 × 500 × 200 mm
Aluminium, Edelstahl, Acrylglas, PLA, Lack
Bitte nicht berühren.
Die skulpturale Arbeit hat die Form eines übergroßen Schlüsselanhängers. An einem vergrößerten Ring sind Objekte wie ein Kubotan, ein Klappmesser und ein leerer Fotoanhänger befestigt, die aus ihrem alltäglichen Maßstab gelöst und zu einem Ensemble zusammengeführt werden.
Die Serie thematisiert den Heimweg bei Nacht aus weiblicher Perspektive. Gegenstände, die zur eigenen Sicherheit mitgeführt werden, erscheinen hier nicht als neutrale Werkzeuge, sondern als emotional aufgeladene Erweiterungen des Körpers. Durch ihre Vergrößerung und Bündelung werden sie vom unauffälligen Begleiter zum sichtbaren Zeichen struktureller Gewalt gegen Frauen.
So macht die Arbeit sichtbar, wie alltägliche und öffentliche Räume durch Angst und Strategien der Selbstsicherung navigiert werden – und welche Rolle Objekte dabei spielen.
Leonie Holtkamp ist Künstlerin und bewegt sich in ihrer Praxis zwischen Kunst und Design. Sie beschäftigt sich mit Zwischenmenschlichkeit, Körper-Raum-Beziehungen und der emotionalen Aufladung von Gebrauchsgegenständen und verbindet dabei funktionale und skulpturale Ansätze.
Pos. 37
Schlüsselring aus der „Get Home Safe“ Serie, Leonie Holtkamp, 2025
1200 × 500 × 200 mm
Aluminium, Edelstahl, Acrylglas, PLA, Lack
Bitte nicht berühren.
Die skulpturale Arbeit hat die Form eines übergroßen Schlüsselanhängers. An einem vergrößerten Ring sind Objekte wie ein Kubotan, ein Klappmesser und ein leerer Fotoanhänger befestigt, die aus ihrem alltäglichen Maßstab gelöst und zu einem Ensemble zusammengeführt werden.
Die Serie thematisiert den Heimweg bei Nacht aus weiblicher Perspektive. Gegenstände, die zur eigenen Sicherheit mitgeführt werden, erscheinen hier nicht als neutrale Werkzeuge, sondern als emotional aufgeladene Erweiterungen des Körpers. Durch ihre Vergrößerung und Bündelung werden sie vom unauffälligen Begleiter zum sichtbaren Zeichen struktureller Gewalt gegen Frauen.
So macht die Arbeit sichtbar, wie alltägliche und öffentliche Räume durch Angst und Strategien der Selbstsicherung navigiert werden – und welche Rolle Objekte dabei spielen.
Leonie Holtkamp ist Künstlerin und bewegt sich in ihrer Praxis zwischen Kunst und Design. Sie beschäftigt sich mit Zwischenmenschlichkeit, Körper-Raum-Beziehungen und der emotionalen Aufladung von Gebrauchsgegenständen und verbindet dabei funktionale und skulpturale Ansätze.
All rights reserved 2026
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