Pos. 24
Manufactured Freedom: An Archive of Objects, Omer Polak, 2026
iPhone, Glasauge aus Kryolithglas, manuelle Milchpumpe, Zahnfarbskala aus Metall und Keramik, DDR-Hosen-Schnittmuster, Gipsform für Puppenkopf, Bronzeskulptur, Odol-Flasche, Keramik-Puppe, Zigarettenbox mit Hologramm aus Kunststoff, Metall und Hologrammfolie, klappbarer Militärkocher aus Metall
Bitte nicht berühren.
Dies ist eine Sammlung alltäglicher Fundstücke, die über mehrere Jahre hinweg auf Flohmärkten in ganz Deutschland zusammengetragen wurden.
Ursprünglich ohne festes Konzept gesammelt, begannen sich im Laufe der Zeit wiederkehrende Themen abzuzeichnen. Jedes Objekt steht für einen bestimmten Bereich des Alltags: von Kommunikation und Gesundheit über Mobilität und Sicherheit bis hin zu Freizeit. In der gemeinsamen Präsentation lösen sich die Dinge aus ihrem isolierten Kontext und treten als eine Art Konstellation in Erscheinung, die auf die Systeme verweist, in die sie eingebunden sind. Ein Smartphone ermöglicht Verbindung und ist zugleich Teil globaler Daten- und Kontrollstrukturen. Eine Prothese stellt Funktion oder Erscheinung wieder her und spiegelt dabei medizinische und technologische Normen wider.
So stellt die Arbeit die Frage, wie Freiheit durch alltägliche Dinge geprägt wird – ob sie Handlungsspielräume eröffnen oder zugleich Mechanismen von Kontrolle und Begrenzung reproduzieren.
Omer Polak ist ein interdisziplinärer Designer und Dozent mit Sitz in Berlin. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Kunst und Design und untersucht, wie Objekte, Materialien und sinnliche Erfahrungen unsere Wahrnehmung und unser Handeln beeinflussen.
Pos. 24
Manufactured Freedom: An Archive of Objects, Omer Polak, 2026
iPhone, Glasauge aus Kryolithglas, manuelle Milchpumpe, Zahnfarbskala aus Metall und Keramik, DDR-Hosen-Schnittmuster, Gipsform für Puppenkopf, Bronzeskulptur, Odol-Flasche, Keramik-Puppe, Zigarettenbox mit Hologramm aus Kunststoff, Metall und Hologrammfolie, klappbarer Militärkocher aus Metall
Bitte nicht berühren.
Dies ist eine Sammlung alltäglicher Fundstücke, die über mehrere Jahre hinweg auf Flohmärkten in ganz Deutschland zusammengetragen wurden.
Ursprünglich ohne festes Konzept gesammelt, begannen sich im Laufe der Zeit wiederkehrende Themen abzuzeichnen. Jedes Objekt steht für einen bestimmten Bereich des Alltags: von Kommunikation und Gesundheit über Mobilität und Sicherheit bis hin zu Freizeit. In der gemeinsamen Präsentation lösen sich die Dinge aus ihrem isolierten Kontext und treten als eine Art Konstellation in Erscheinung, die auf die Systeme verweist, in die sie eingebunden sind. Ein Smartphone ermöglicht Verbindung und ist zugleich Teil globaler Daten- und Kontrollstrukturen. Eine Prothese stellt Funktion oder Erscheinung wieder her und spiegelt dabei medizinische und technologische Normen wider.
So stellt die Arbeit die Frage, wie Freiheit durch alltägliche Dinge geprägt wird – ob sie Handlungsspielräume eröffnen oder zugleich Mechanismen von Kontrolle und Begrenzung reproduzieren.
Omer Polak ist ein interdisziplinärer Designer und Dozent mit Sitz in Berlin. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Kunst und Design und untersucht, wie Objekte, Materialien und sinnliche Erfahrungen unsere Wahrnehmung und unser Handeln beeinflussen.
All rights reserved 2026
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