600 × 600 × 600 mm
Metallstab-Rahmenstruktur
Bitte nicht berühren.
Die kubische Skulptur aus Metall besteht aus einer Rahmenstruktur, die mit Gittern unterschiedlicher Dichte bespannt ist. Die Arbeit bezieht sich auf die architektonische Geschichte der Villa Metzler und des Museum Angewandte Kunst – zwei Orte, die das Spannungsfeld zwischen privatem Wohnhaus und öffentlicher Institution verkörpern.
Diese Dynamik übersetzt die Skulptur in eine Struktur: Jede Seite des Kubus steht für eine andere Form von Zugang. Die unterschiedlich dichten Gitter machen ein Spektrum zwischen privat, halböffentlich und öffentlich sichtbar und verdeutlichen, dass Zugang kein fester Zustand ist, sondern sich ständig verschiebt. Die klare, kubische Form erinnert an die Architektur des Museums, dessen Gestaltung auf geometrischen Prinzipien und modularen Systemen basiert. Die unbehandelte Metalloberfläche lenkt den Fokus auf Konstruktion und Durchlässigkeit, während kleine, von Hand gebundene Verbindungen die Strenge der Form aufbrechen.
So stellt die Arbeit die Frage, wie Freiheit über räumlichen Zugang organisiert wird – wie Grenzen entstehen, sich verändern und erlebt werden.
Yağmur Rüzgar ist eine multidisziplinäre Künstlerin mit Sitz in Berlin, die an der Schnittstelle von Kunst, Design und Raum arbeitet. Ihre Praxis untersucht ortsspezifische Narrative und verborgene Schichten kultureller und architektonischer Kontexte und übersetzt diese in skulpturale und räumliche Arbeiten.
600 × 600 × 600 mm
Metallstab-Rahmenstruktur
Bitte nicht berühren.
Die kubische Skulptur aus Metall besteht aus einer Rahmenstruktur, die mit Gittern unterschiedlicher Dichte bespannt ist. Die Arbeit bezieht sich auf die architektonische Geschichte der Villa Metzler und des Museum Angewandte Kunst – zwei Orte, die das Spannungsfeld zwischen privatem Wohnhaus und öffentlicher Institution verkörpern.
Diese Dynamik übersetzt die Skulptur in eine Struktur: Jede Seite des Kubus steht für eine andere Form von Zugang. Die unterschiedlich dichten Gitter machen ein Spektrum zwischen privat, halböffentlich und öffentlich sichtbar und verdeutlichen, dass Zugang kein fester Zustand ist, sondern sich ständig verschiebt. Die klare, kubische Form erinnert an die Architektur des Museums, dessen Gestaltung auf geometrischen Prinzipien und modularen Systemen basiert. Die unbehandelte Metalloberfläche lenkt den Fokus auf Konstruktion und Durchlässigkeit, während kleine, von Hand gebundene Verbindungen die Strenge der Form aufbrechen.
So stellt die Arbeit die Frage, wie Freiheit über räumlichen Zugang organisiert wird – wie Grenzen entstehen, sich verändern und erlebt werden.
Yağmur Rüzgar ist eine multidisziplinäre Künstlerin mit Sitz in Berlin, die an der Schnittstelle von Kunst, Design und Raum arbeitet. Ihre Praxis untersucht ortsspezifische Narrative und verborgene Schichten kultureller und architektonischer Kontexte und übersetzt diese in skulpturale und räumliche Arbeiten.
All rights reserved 2026
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