Pos. 34
Telling Objects, Béné Jakel, 2025
500 × 1000 × 500 mm
Porzellan, PVC-Rohre
Berühren erlaubt.
Diese skulpturale Installation besteht aus Porzellanelementen, die durch ein System von Röhren miteinander verbunden sind. So entsteht ein interaktives Objekt, das dazu einlädt, hineinzusprechen oder zuzuhören. Die Porzellanformen erinnern an alltägliche Gefäße wie Schalen oder medizinische Behälter und stehen sowohl für Fragilität als auch für Widerstandskraft des Materials. In ihrer Verbindung werden sie zu einem Instrument, das eine kollektive Praxis des Sprechens und Zuhörens ermöglicht. In Gesellschaften, in denen queere Körper und marginalisierte Communities zunehmend von Gewalt betroffen sind und zum Schweigen gebracht werden, versteht die Arbeit diese Interaktionen als Akte der Fürsorge und des Widerstands. Über die Zeit hinweg sammelt die Installation Stimmen und Geschichten und wird zu einem lebendigen Archiv.
Die Arbeit erforscht, wie Praktiken der Fürsorge, des Zuhörens und der verkörperten Präsenz als politische Handlungen wirken können und kollektive Formen von Resilienz und Freiheit ermöglichen.
Béné Jakel ist deutsch-französische Künstler*in mit Sitz in London und Berlin. Jakel arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und Aktivismus und untersucht Objekte und Räume als Mittel subversiven Erzählens, der Fürsorge und des Widerstands. Dabei werden Fragen von Macht, Ungleichheit und alternativen Formen des Zusammenlebens verhandelt.
Pos. 34
Telling Objects, Béné Jakel, 2025
500 × 1000 × 500 mm
Porzellan, PVC-Rohre
Berühren erlaubt.
Diese skulpturale Installation besteht aus Porzellanelementen, die durch ein System von Röhren miteinander verbunden sind. So entsteht ein interaktives Objekt, das dazu einlädt, hineinzusprechen oder zuzuhören. Die Porzellanformen erinnern an alltägliche Gefäße wie Schalen oder medizinische Behälter und stehen sowohl für Fragilität als auch für Widerstandskraft des Materials. In ihrer Verbindung werden sie zu einem Instrument, das eine kollektive Praxis des Sprechens und Zuhörens ermöglicht. In Gesellschaften, in denen queere Körper und marginalisierte Communities zunehmend von Gewalt betroffen sind und zum Schweigen gebracht werden, versteht die Arbeit diese Interaktionen als Akte der Fürsorge und des Widerstands. Über die Zeit hinweg sammelt die Installation Stimmen und Geschichten und wird zu einem lebendigen Archiv.
Die Arbeit erforscht, wie Praktiken der Fürsorge, des Zuhörens und der verkörperten Präsenz als politische Handlungen wirken können und kollektive Formen von Resilienz und Freiheit ermöglichen.
Béné Jakel ist deutsch-französische Künstler*in mit Sitz in London und Berlin. Jakel arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und Aktivismus und untersucht Objekte und Räume als Mittel subversiven Erzählens, der Fürsorge und des Widerstands. Dabei werden Fragen von Macht, Ungleichheit und alternativen Formen des Zusammenlebens verhandelt.
All rights reserved 2026
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