Pos. 33
The Neighbor’s Garden: In the Name of Freedom, Center for Peripheries, 2022–ongoing
600 × 600 × 300 mm
Dosen
Berühren erlaubt.
Die Arbeit nutzt alltägliche Supermarktprodukte – hier Dosen – als Trägerinnen politischer Erzählungen und macht Verpackung zu ihrem zentralen visuellen und räumlichen Medium.
Das Projekt untersucht nachbarschaftliche Beziehungen in unterschiedlichen Maßstäben – von intimen, alltäglichen Begegnungen bis hin zu geopolitischen Verflechtungen. Jedes Etikett erzählt eine Geschichte, die mit bestimmten Lebensmitteln verbunden ist und deren kulturelle, historische und politische Kontexte aufgreift. Einige Erzählungen stehen für Austausch und Solidarität, andere verweisen auf Spannungen oder Absurditäten. In dieser Version der Arbeit richten sich die ausgewählten Etiketten gezielt auf das Thema Freiheit im Kontext politischer Beziehungen, sei es als Rechtfertigung, als Instrument oder als Ziel.
Die Arbeit behandelt die Frage, wie Freiheit durch alltägliche Objekte und globale Verflechtungen hergestellt, verteilt und instrumentalisiert wird.
Center for Peripheries ist ein in Berlin ansässiges Kollektiv an der Schnittstelle von sozialer Forschung und raumbezogener Kunst. Gegründet von Künstler*innen aus dem Nahen Osten, dem Kaukasus und dem Balkan, beschäftigt sich ihre Arbeit mit Machtstrukturen und Formen des „Othering“. Ihre Projekte sind im Alltag verankert und machen dessen politische Dimensionen sichtbar.
Pos. 33
The Neighbor’s Garden: In the Name of Freedom, Center for Peripheries, 2022–ongoing
600 × 600 × 300 mm
Dosen
Berühren erlaubt.
Die Arbeit nutzt alltägliche Supermarktprodukte – hier Dosen – als Trägerinnen politischer Erzählungen und macht Verpackung zu ihrem zentralen visuellen und räumlichen Medium.
Das Projekt untersucht nachbarschaftliche Beziehungen in unterschiedlichen Maßstäben – von intimen, alltäglichen Begegnungen bis hin zu geopolitischen Verflechtungen. Jedes Etikett erzählt eine Geschichte, die mit bestimmten Lebensmitteln verbunden ist und deren kulturelle, historische und politische Kontexte aufgreift. Einige Erzählungen stehen für Austausch und Solidarität, andere verweisen auf Spannungen oder Absurditäten. In dieser Version der Arbeit richten sich die ausgewählten Etiketten gezielt auf das Thema Freiheit im Kontext politischer Beziehungen, sei es als Rechtfertigung, als Instrument oder als Ziel.
Die Arbeit behandelt die Frage, wie Freiheit durch alltägliche Objekte und globale Verflechtungen hergestellt, verteilt und instrumentalisiert wird.
Center for Peripheries ist ein in Berlin ansässiges Kollektiv an der Schnittstelle von sozialer Forschung und raumbezogener Kunst. Gegründet von Künstler*innen aus dem Nahen Osten, dem Kaukasus und dem Balkan, beschäftigt sich ihre Arbeit mit Machtstrukturen und Formen des „Othering“. Ihre Projekte sind im Alltag verankert und machen dessen politische Dimensionen sichtbar.
All rights reserved 2026
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